Browser-Lesezeichen
Einmal in die Lesezeichenleiste ziehen — danach genügt ein Klick auf der LinkedIn-Seite.
Auf einem Profil (/in/…): liest Name, Funktion, Ort, Selbstbeschreibung und URN, ordnet den Kontakt zu und legt alles zur Prüfung vor. Übernommen wird nur, was du anhakst.
Auf einer Firmenseite (/company/…): kopiert die Organisations-URN in die Zwischenablage — für Firmen-Erwähnungen in LinkedIn-Beiträgen.
Ein Lesezeichen für beides. Das frühere „URN kopieren" wird nicht mehr gebraucht und kann aus der Leiste entfernt werden.
Warum ein Lesezeichen und keine Recherche?
LinkedIn lässt sich nicht abrufen — es verlangt eine angemeldete Sitzung. Die Websuche sieht deshalb nur Suchschnipsel und trifft bei Ort und Rolle oft daneben; auf dem Profil stehen beide wörtlich da.
Das Lesezeichen läuft rein im Browser, in deiner eigenen Sitzung, und liest nur die Seite, die ohnehin offen ist. Die gelesenen Daten stehen im Adress-Fragment (hinter „#") — das schickt der Browser nicht an den Server.